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Urlaub an der Copacabana Europas

Spanien ist seit Jahrzehnten eines der beliebtesten Reiseländer der Deutschen. Besonders angetan sind viele Urlauber von der Mittelmeerküste und hier speziell von der Costa Blanca. Die weiße Küste wird wegen ihrer feinsandigen und flach abfallenden Sandstrände auch die Copacabana Europas genannt. Ihr Riesenvorteil ist die viel einfachere Erreichbarkeit. Read more »


Strände an der Costa Blanca

Viele Strände und Buchten an der Costa Blanca sind mit der blauen Flagge ausgezeichnet, da die Wasserqualität besonders gut ist. Bemerkenswert ist die dortige Unterwasserlandschaft, die man beim Schnorcheln erkunden kann.

Der Strand an der Costa Blanca hat einen weißen und sauberen Sand. Das Klima ist recht warm und die Temperatur kann im Sommer auf über 30 Grad Celsius ansteigen. Der Winter hält sich bei durchschnittlich 16 Grad im Rahmen. Das Wasser wird dann 12 Grad warm werden und erwärmt sich in den Sommermonaten auf bis zu 24 Grad. Der Bereich der Costa Blanca befindet sich zwischen Denia im Norden und Pilar de la Horadada im Süden, dabei erstreckt sich dieses Gebiet über eine Länge von 200 Kilometer.

Im Vergleich zur Costa Brava ist der Strand an der Costa Blanca weiß und fein und wurde mit der blau weißen Flagge ausgezeichnet. Die Häuser der Städte an der Costa Blanca wurden ebenfalls weiß angestrichen, welches ein malerisches Bild mit dem Blauen Meer und der Farbe des Sandes ergibt. Aus diesem Grund wird der Strand der Costa Blanca als weiße Küste bezeichnet. Die bekanntesten Orte in dieser Region sind die Orte Denia, Benidorm und Calpe. Alle Städte liegen direkt am Strand der Costa Blanca. Negativ bekannt wurde der Touristenort Benidorm, dort wurden um 1970 die schlimmsten Bausünden direkt am Strand begangen.

Der Bauboom hat an der Costa Blanca aber noch nicht nachgelassen. Aber die neuen Hotels werden nun nicht mehr direkt am Strand gebaut. Das Hinterland der Costa Blanca ist immer einen Ausflug wert. Die kleinen Dörfer haben sich ihren typischen spanischen Ursprung bis heute bewahrt. Da Übernachtungsmöglichkeiten im Hinterland rar sind, ist der Tourist auf die Hotels am Strand der Costa Blanca angewiesen. Ein bekanntes Ausflugsziel ist die Großstadt Valencia mit ihrem Planetarium und dem Museum für Wissenschaft. Auch der Wasserpark ist sehenswert. Im Kunstpalast kann man sich Theater- und Opernaufführungen anschauen.


Alicante und Costa Blanca

Der Küstenabschnitt Costa Blanca liegt in der spanischen Provinz Alicante und zieht sich von Denia bis Pilar de la Horadada im Süden. Die „Weiße Küste“ hat Ihren Namen von den weiß gestrichenen traditionellen Häusern und den kräftigen Lichtverhältnissen, die den Sand für den Betrachter weiß färben.
Die Costa Blanca ist ein beliebtes Ferienziel der Spanier und Touristen aus vielen anderen europäischen Nationen. Beliebte Orte sind u.a. Calpe, Javea, Benidorm, und natürlich die Provinzhauptstadt Alicante. Im Hinterland dieser touristischen Städte findet man viele sehenswerte Dörfer dessen spanischer Ursprung erhalten geblieben ist.

Alicante, die Provinzhauptstadt

Die Hafenstadt Alicante selbst bietet viele Sehenswürdigkeiten, die Burg Castillo de Santa Bàrbara befindet liegt exponiert über der Stadt auf einem Felsen. Mit dem Stadtpark El Palmeral und dem Park La Ereta wartet Alicante mit 2 weiteren Sehenswürdigkeiten auf. Die Kirche und Bischofsitz Alicantes heißt „Concatedral de San Nicolaós de Bari“ und ist aus dem 17.Jahrhundert.Sie ist im Herrera-Stil der Spätrenaissance erbaut worden. Um das Jahr 1900 war Alicante eine vorwiegend katalanische Stadt, während der Franco-Diktatur wurde Katalan verboten der Name wurde von Alicant in Alicante geändert. In den letzten 30 Jahren erlebte die katalanische allerdings eine Renaissance und Katalanisch ist in dieser Region wieder Amtssprache neben Spanisch.