Viele Strände und Buchten an der Costa Blanca sind mit der blauen Flagge ausgezeichnet, da die Wasserqualität besonders gut ist. Bemerkenswert ist die dortige Unterwasserlandschaft, die man beim Schnorcheln erkunden kann.
Der Strand an der Costa Blanca hat einen weißen und sauberen Sand. Das Klima ist recht warm und die Temperatur kann im Sommer auf über 30 Grad Celsius ansteigen. Der Winter hält sich bei durchschnittlich 16 Grad im Rahmen. Das Wasser wird dann 12 Grad warm werden und erwärmt sich in den Sommermonaten auf bis zu 24 Grad. Der Bereich der Costa Blanca befindet sich zwischen Denia im Norden und Pilar de la Horadada im Süden, dabei erstreckt sich dieses Gebiet über eine Länge von 200 Kilometer.
Im Vergleich zur Costa Brava ist der Strand an der Costa Blanca weiß und fein und wurde mit der blau weißen Flagge ausgezeichnet. Die Häuser der Städte an der Costa Blanca wurden ebenfalls weiß angestrichen, welches ein malerisches Bild mit dem Blauen Meer und der Farbe des Sandes ergibt. Aus diesem Grund wird der Strand der Costa Blanca als weiße Küste bezeichnet. Die bekanntesten Orte in dieser Region sind die Orte Denia, Benidorm und Calpe. Alle Städte liegen direkt am Strand der Costa Blanca. Negativ bekannt wurde der Touristenort Benidorm, dort wurden um 1970 die schlimmsten Bausünden direkt am Strand begangen.
Der Bauboom hat an der Costa Blanca aber noch nicht nachgelassen. Aber die neuen Hotels werden nun nicht mehr direkt am Strand gebaut. Das Hinterland der Costa Blanca ist immer einen Ausflug wert. Die kleinen Dörfer haben sich ihren typischen spanischen Ursprung bis heute bewahrt. Da Übernachtungsmöglichkeiten im Hinterland rar sind, ist der Tourist auf die Hotels am Strand der Costa Blanca angewiesen. Ein bekanntes Ausflugsziel ist die Großstadt Valencia mit ihrem Planetarium und dem Museum für Wissenschaft. Auch der Wasserpark ist sehenswert. Im Kunstpalast kann man sich Theater- und Opernaufführungen anschauen.